Hallo,
ich habe meinen ersten Sud wie wohl praktisch jeder in einem Einkochtopf gemaischt. Mein selbstverbrochener Läuterbottich ist jedoch sofort total verstopft, und das ganze war ein ziemlich langwieriger Krampf. Ausserdem fand ich das Heizenmessenrühren eher nervig.
Anschließend habe ich mir eine 28l Isobox besorgt, und nach Hanghofers Bauanleitung eine Drainage reingebaut (okay, okay, ich hab se nicht selbst gebaut... danke Matthias). Damit maische ich seitdem (5 oder 6 mal), und ich finde das Verfahren ziemlich angenehm, weil's Energie spart, Umrühren spart, dauerndes Messen spart...
Irgendwann demnächst will ich mal auf 50l Ausschlag ausbauen, und würde dazu einen 70l Plastikeimer mit Drainage und Isomatten-basierter Isolation ausstatten.
Soweit so gut. Ich höre aus den Forumsbeiträgen heraus, dass viele von Euch Kesselmaischen, und z.B. Rührwerke basteln, um das Heizenmessenrühren zu vereinfachen. Was sind denn Eurer Meinung nach die Vorteile des Kesselmaischens, gegenüber dem Bottichmaischen und umgekehrt?
Bin schon sehr gespannt auf die Antworten!
Sven
(P.S. Falls das irgendjemand aus der Gegend um Gießen liest: Ich würde mich gern mal "live" mit anderen Hobbybrauern treffen!)


