Hallo Leute,
habe weiter unten schon mal eine Frage zur Erstausrüstung gestellt und bereits einige hilfreiche Antworten bekommen. Jetzt habe ich mein Bauvorhaben etwas abgewandelt und benötige nochmal Eure Hilfe.
Ich möchte in der 20l-Klasse brauen. Bisher habe ich folgende Ideen:
a)
1. einen Behälter zum Maischen (Einkochapparat bzw. Eigenbau)
2. einen Läuterbottich (über Kurbel in der Höhe verstellbar)
3. einen Behälter, in den die Würze aus dem LB fließen kann, d.h. zusammen mit dem LB höhenverstellbar
4. im ersten Behälter das anschwänzwasser erwärmen, während die Maische sich absetzt
5. Wenn der Nachguß durchgelaufen ist, wieder in Behälter 1 umfüllen (hochleiern), um die Würze zu kochen
b)
1. einen Behälter zum Maischen (Einkochapparat bzw. Eigenbau)
2. einen Läuterbottich (über Kurbel in der Höhe verstellbar)
3. den Sud vom Läuterbottich in den ersten Behälter laufen lassen, anschl. 5. Würze kochen
4. das Anschwänzwasser in einem separaten Behälter (Boiler) erwärmen
Jetzt meine Frage: lässt sich das Anschwänzwasser in 10min durch 2KW Elektroheizung (z.B. Einkochapparat) erwärmen, oder ist Variante b) zu bevorzugen.
Der erste Schritt zum eigenen Bier war letzte Woche der Kauf einer Kiste mit 0,5er Bugelverschlußflaschen. Muß schon sagen, es ist ein steiniger Weg. Die Mönchshofplörre läßt sich nur mit viel Zitronenlimo als Radler genießen.
Prost
Frank


