Hallo zusammen,
wieder mal Gegendruckfüller, eigentlich sollte ja schon alles durchgekaut sein, aber mir ist da einiges durch den Kopf
gegangen, das ich gerne geklärt hätte, bevor ich an den Selbstbau gehe.
Also, bei allen mir bekannten Beispielen ist der Biereinlass und der CO2 Einlass über ein T-Stück auf das
Füllrohr zusammengeführt (mit Ventilen natürlich). Das hat meinen - theorethischen - Überlegungen zufolge
einen grossen Nachteil : Bier, das sich ja vom letzten Füllvorgang noch in dem Füllrohr befindet, wird zuerst in die
mit CO2 zu flutende Flasche gedrückt, was - bei noch nicht vorhandenem CO2 Überdruck - zu Schaumbildung führen muss. Dies scheint mir, vor allen Dingen bei einem bis zum Flaschenboden reichenden Füllrohr - wegen der grösseren
Biermenge -, nicht problemlos zu sein.
Was spricht dagegen, es so zu machen wie aus der Zeichnung ersichtlich?
Im Füllrohr ist und bleibt Bier, sonst nichts!
CO2 Eingang und Abblasventil sind verbunden ( wie gesagt, über Ventile naturelement).
Was spricht gegen einen kurzen, statt einem bis zum Boden reichendes Einfüllrohr?
Bei letzterem ist mE die Füllhöhe schwieriger einzuhalten, da das Einfüllrohr Volumen einnimmt, das nach
der Flaschenentnahme an Bier fehlt.
Da Gleichdruck beim Befüllen herscht, sollte kein CO2 entweichen,also kein Schaum entstehen, gleich ob das Bier sanft am Boden eingelassen wird, oder ob es von oben "herunterfällt", richtig?
Hoffe ich nerve nicht zu sehr, aber ich möchte eben - falls möglich - bekannte Fehler von vornherein ausschliessen.
Danke, und gut Sud!
Urban
Hallo David,
wie kann ich denn eine Zeichnung (Word Dokument) hochladen?


